Der Hochschulbereich setzt auf Addilan, um Industriezweigen mit einer ausgeprägten technologischen Ausrichtung ein System für die additive Fertigung mit Metall zu bieten.

\ Der Hochschulbereich setzt auf Addilan, um Industriezweigen mit einer ausgeprägten technologischen Ausrichtung ein System für die additive Fertigung mit Metall zu bieten.

Ein bedeutendes Universitätszentrum hat die Maschine Addilan V0.1 für die additive Fertigung mit WAAM-Technologie erworben, um große Teile aus verschiedenen Metalllegierungen herzustellen. Dies wird es ihm ermöglichen, Branchen zu erreichen, mit denen eine Zusammenarbeit mit seiner bisherigen Polymertechnologie-Fertigung nicht möglich war. Eine Arbeitsphilosophie auf der Grundlage von Kundennähe und Beratung während des gesamten Prozesses ist einer der Vorteile, die Addilan von der Konkurrenz abheben.

\ Die WAAM-Technologie (Wire Arc Additive Manufacturing) ermöglicht es dem Unternehmen, Komponenten aus unterschiedlichen Metalllegierungen und mit größeren Abmessungen zu produzieren.

\ Kundennähe, technologische Beratung und das Know-how des Unternehmens sind die Schlüsselfaktoren, die dazu geführt haben, dass wir Addilan vertrauen.

Forschungsarbeiten von Universitäten haben der Industriebranche schon seit jeher Verbesserungen gebracht. Im Rahmen seines auf kontinuierlicher Verbesserung basierenden Ansatzes hat das Universitätszentrum die Maschine Addilan V0.1 für die additive Fertigung mit Lichtbogen- und Draht-Schweißen erworben. Die Universität ist mit Sektoren wie der Schiff- und Luftfahrt verbunden und führt ihre Forschungsarbeiten in verschiedenen Wissensbereichen durch, die in enger Verbindung zu ihrer Umgebung stehen. Der Hochschulsektor ist sich durchaus bewusst, dass sich seine Produktionsprozesse durch die additiven Fertigungstechnologie mit WAAM optimieren lassen, um spezialisierte Dienstleistungen für Industriesektoren anzubieten, mit denen er zuvor nicht zusammenarbeiten konnte.

Horizonte erweitern.

Die Universität arbeitet gegenwärtig mit der Polymer-Technologie als Alternative zu herkömmlichen Fertigungsmethoden und Materialien. Der Erwerb der Maschine von Addilan ermöglicht es ihr, ein additives Fertigungssystem für Metall mit Materialien wie Stahl, Titanlegierungen, Superlegierungen und Aluminiumlegierungen zu bieten. Darüber hinaus wird das Werkstück mithilfe der WAAM-Technologie in einer höheren Geschwindigkeit erzeugt, wodurch die Fertigung großer Teile in kürzerer Zeit möglich ist. Die Fertigungszeiten werden dadurch reduziert, was die Rentabilität der Fertigungsprozesse verbessert.

Die Möglichkeit, Teile aus verschiedenen Metalllegierungen und mit größeren Abmessungen zu entwickeln, hat es der Universität erlaubt, ihren Horizont zu erweitern und Industriebranchen mit ausgeprägter technologischer Ausrichtung, in denen die Polymer-Technologie die hohen Anforderungen nicht erfüllte, spezialisierte Dienstleistungen bereitzustellen.

Die zahlreichen Vorteile, die diese erste Maschine von Addilan in ihre Herstellungsprozesse einbringt, hat sie außerdem dazu bewogen, die Möglichkeit zu prüfen, auf für sie neuen Gebieten wie zum Beispiel der Hybridisierung von Materialien tätig zu werden.

Kundennähe.

Wenn Sie sie fragen, warum man sich beim Erwerb der neuen Maschine dafür entschieden hat, Addilan zu vertrauen, ist die Antwort ganz deutlich: „Der Hauptunterschied zwischen ADDILAN und der Konkurrenz liegt zweifellos in der Nähe zum Kunden, der bereitgestellten technologischen Beratung und dem Know-how, das sich während des Prozesses gezeigt hat, wobei die Zusammenarbeit stets darauf ausgerichtet ist, die am adäquateste Lösung für jedes Problem zu bieten.“

Die Universität merkt an, dass zu den herausragenden Vorteilen des ADDILAN V0.1-Modells für die additive Fertigung „die Plasmatechnologie, die inerte Atmosphäre und die eigene Prozesssteuerung zählen. Dies waren die Schlüsselfaktoren unserer Wahl.“